Manila. Erste Eindruecke.

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Hallo ihr Lieben!
Ich bin mittlerweile in Cavite gut angekommen, aber werde mir wohl noch was anderes suchen, weil es hier tatsaelich etwas zu weit ist, um jeden Tag nach Makati zu fahren.
Gestern waren wir in einem Armenviertel Boracay bei einem Chapel Blessing (mein Onkel ist Priester), wo eine Gruppe aus Deutschland Brot und 200 Tafeln Schokolade an die Kinder verteilt hat. Die Armut hier ist gross, das beginnt mit der taeglichen Nahrungssuche und endet mit den Muellbergen Manilas. Aber was nervt, ist der selbstgefaellige Eifer, mit denen manche Teilzeit-Heilige den Filipinos helfen, ohne die selbe Augenhoehe zu suchen. Statt einfuehlsamen Verstaendnis gibt es misbilligendes Mitleid und den erhobenen Zeigefinger, z.B. in puncto Muelltrennung und Tierhaltung. Die Kritik ist zwar berechtigt, aber angesichts der Situation ziemlich nebensaechlich. Brot und  Schokolade. Akute Symptom- aber keine Ursachenbekaempfung.
Umso krasser war der Kontrast zum gestrigen Abend, wo wir das Musical “The Sound of Music” im Newport Performing Arts Theater gesehen haben. Very prunkvoll mit ueppigem Kristalldekor und very bling bling American, of course. Schon seltsam, diese scharfe Schere zwischen reich und arm an einem Tag zu sehen.
Am schoensten finde ich es immer noch hier im friedlichen Garten neben einem riesigen Baum, bunten  Blumen und Gitarrenmusik.  So, jetzt hab ich mich genug ueber die ersten Eindruecke ausgelassen, mein letzter Urlaub hier ist 7 Jahre her, da musste noch was sacken.
Bis bald!

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